Dr. Friederike Ufer arbeitet als klinische Forscherin in der Abteilung für Experimentelle Neurologie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Zusammenhang von Autoimmunität und Neurodegeneration. Dr. Ufer ist Mitglied des IA-PACS-CFS-Studienteams, einer randomisierte, kontrollierten klinischen Therapiestudie zur Untersuchung der Wirksamkeit von Immunadsorption bei ME/CFS-Patient*innen. Ein weiterer Fokus von Dr. Ufer liegt auf die Erforschung potenzieller Therapien basierend auf monoklonalen Antikörpern. So ist Sie z. B. an der ABCD-Studie zur Bewertung der Wirksamkeit und Sicherheit von Rituximab bei Patient*innen mit Amyotropher Lateralsklerose (ALS) beteiligt. Dr. Ufer ist in diesem Zusammenhang Co-Autorin eines Artikel zur Rolle von monoklonalen Antikörpers als möglicher Therapieansatz bei Post-COVID Syndrom und ME/CFS erschienen im Journal Expert Opinion on Biological Therapy.