Profil

Nina Warken

Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Deutschland

Präsentation

14:30 CEST / Session: ME/CFS Symposium 2026 – Versorgung und Therapie in Deutschland

Grußwort

Nina Warken ist seit 2025 Bundesministerin für Gesundheit in der Regierung von Friedrich Merz. Von 2013 bis 2017 und seit 2018 ist Warken Mitglied des Deutschen Bundestages für die Christlich Demokratische Union (CDU). Sie hat Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg studiert. In ihrer Funktion als Ministerin des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) hat Warken, gemeinsam mit Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt Dorothee Bär, die „Allianz postinfektiöse Erkrankungen: Long COVID und ME/CFS“ iniitiert. Die Allianz bildet den Rahmen für eine enge Zusammenarbeit zwischen dem BMG, dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und weiteren Akteur*innen zu diesen Krankheitsbildern, auch innerhalb der neu ausgerufenen „Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen“. Warken verantwortet zudem die €150 Mio. schwere BMG-Förderinitiative zum Thema Versorgungsforschung zu Long COVID, ME/CFS und ähnlichen Krankheitskomplexen.

Foto © BMG / Jan Pauls

Nina Warken